Was geschah am 13. März 1997?
Am 13. März 1997 beobachteten schätzungsweise 10.000 Menschen in Arizona eine massive V-Formation über dem Nachthimmel. Das Ereignis war zweigeteilt: Eine riesige V-Formation bewegte sich schweigend von Nevada über Phoenix bis nach Sonora (Mexiko) — und Stunden später erschienen über Phoenix Lichter, die langsam versanken.
Augenzeugen beschrieben die Formation als festes, massives Objekt — nicht als einzelne Lichter. Piloten, Polizisten, ein Ex-Polizeibeamter und Tausende Bürger berichteten von einem Objekt, das Sterne im Hintergrund verdeckte. Kein Lärm. Keine Triebwerke.
Gouverneur Fife Symington
Der damalige Gouverneur von Arizona, Fife Symington, verspottete den Vorfall zunächst auf einer Pressekonferenz mit einem als Alien verkleideten Mitarbeiter. 2007 — zehn Jahre später — widerrief er öffentlich: Er habe das Objekt selbst gesehen und es sei „enorm und nicht von dieser Welt". Er habe aus Gründen der öffentlichen Ordnung damals nicht die Wahrheit gesagt.
Die zwei Ereignisse
Forscher unterscheiden zwischen zwei Phänomenen: 19:30 Uhr — die stille V-Formation über Hunderte Kilometer (bis heute nicht erklärt). 22:00 Uhr — Lichter über Phoenix (offiziell: Leuchtfackeln der Maryland Air National Guard A-10s, 13. März — die zeitliche Übereinstimmung passt, aber nicht die Form der Formation).

