Von Sputnik 1957 bis Artemis II — alle wichtigen Missionen der Raumfahrtgeschichte, kompakt erklärt.
Die ISS kreist seit 1998 in 408 km Höhe und ist seit November 2000 ununterbrochen von Astronauten bewohnt — über 25 Jahre Dauerbetrieb.
Artemis II fliegt HEUTE (5. April 2026) am Mond vorbei — erster bemannter Mondflug seit 54 Jahren.
Voyager 1 startete 1977 und ist heute über 24 Milliarden km entfernt — das erste von Menschen gebaute Objekt im interstellaren Raum.
Hubble kreist seit 1990 in 547 km Höhe und hat über 1,5 Millionen Beobachtungen gemacht — vom Alter des Universums bis zur Dunklen Energie.
JWST ist das größte Weltraumteleskop aller Zeiten und sieht Galaxien aus der Frühzeit des Universums.
Perseverance landete 2021 im Jezero-Krater auf dem Mars, sucht nach Spuren vergangenen Lebens und produzierte erstmals Sauerstoff aus der Marsatmosphäre.
Sputnik 1 war am 4. Oktober 1957 der erste künstliche Satellit im Erdorbit und löste den Weltraum-Wettlauf aus — direkte Ursache für die NASA-Gründung 1958.
Apollo 11 brachte am 20. Juli 1969 die ersten Menschen auf den Mond — Neil Armstrong und Buzz Aldrin.
Apollo 17 (1972) war die bisher letzte bemannte Mondmission. Gene Cernan und Harrison Schmitt verbrachten 22 Stunden auf dem Mond, Schmitt als einziger Geologe im All.
Artemis I (November 2022) war der erste unbemannte Testflug von SLS und Orion: 25 Tage im Mondorbit, Rekord-Entfernung von 432.210 km, perfekte Rückkehr.
Inspiration4 war die erste Mission ohne Berufsmission-Astronauten — vier Zivilisten im Orbit.
Dritte Mondlandungsmission. Sauerstofftank explodierte auf dem Weg zum Mond. Drei Astronauten kamen lebend zurück — dank genialer Improvisation.
Erste dauerhaft bewohnte Raumstation (1986–2001). 15 Jahre im Orbit, 28 Langzeit-Expeditionen, Kooperationssymbol des Kalten Krieges.
Erste bemannte Mission zum Mond. Frank Borman, Jim Lovell und Bill Anders umkreisten den Mond 10-mal und sendeten das berühmte Earthrise-Foto.
Das Space Shuttle Challenger zerbrach 73 Sekunden nach dem Start. Alle 7 Besatzungsmitglieder starben. Die Katastrophe legte das Shuttle-Programm 32 Monate still.