Die Besatzung von ApolloUS-Mondprogramm 1961–1972: 6 Mondlandungen, 12 Menschen auf dem Mond. Mehr → 11 bestand aus Neil Armstrong (Commander), Buzz Aldrin (Lunar Module Pilot) und Michael Collins (Command Module Pilot). Während Armstrong und Aldrin im Mondmodul Eagle landeten, kreiste Collins allein im Command Module Columbia um den Mond.
Der Flug
Am 16. Juli 1969 startete Saturn V (Rakete SA-506) vom Kennedy Space Center. Nach dreitägigem Flug erreichte Apollo 11 den Mondorbit. Am 20. Juli um 20:17 UTC landete Eagle in der Sea of Tranquility. Armstrong verließ als erster das Modul um 02:56 UTC (21. Juli). Aldrin folgte 20 Minuten später.
Was sie auf dem Mond taten
Armstrong und Aldrin verbrachten 2,5 Stunden auf der Mondoberfläche. Sie pflanzten eine amerikanische Flagge, installierten wissenschaftliche Instrumente (Seismometer, Laserreflektor), sammelten 21,5 kg Mondgestein und hinterließen eine Gedenktafel mit der Aufschrift "Here men from the planet Earth first set foot upon the Moon, July 1969 A.D. We came in peace for all mankind."
Die Rückkehr
Eagle hob am 21. Juli ab und dockte an Columbia an. Am 24. Juli 1969 splashte Apollo 11 im Pazifik und wurde von USS Hornet geborgen. Die Astronauten kamen in Quarantäne, aus Sorge vor möglichen Mondkeimen — eine Vorsichtsmaßnahme, die sich als unnötig erwies.