Der Vorfall
Im November 2004 verfolgte die USS Nimitz Carrier Strike Group über mehrere Tage Radar-Kontakte mit Objekten, die aus der Stratosphäre in Sekundenschnelle auf Meereshöhe sanken — ohne Infrarot-Signatur, ohne erkennbaren Antrieb.
Commander David Fravor wurde mit seiner F/A-18 zur Inspektion geschickt. Er sah ein ~12 Meter langes, weißes, zylindrisches Objekt — „wie eine Tic-Tac-Pille" — das ohne Abgase oder Schubfahnen stationär über einem kreisenden Wasserwirbel schwebte. Als er es anflog, beschleunigte das Objekt instantan und verschwand. Sekunden später wurde es auf Radar 100 Kilometer entfernt detektiert.
Das Video
Das FLIR1-Video (Infrarot-Aufnahme) zeigt das Objekt und wurde 2017 durch ein NYT-Investigativteam veröffentlicht, 2020 offiziell von der US Navy bestätigt. Das Objekt bewegt sich ohne erkennbare aerodynamische Struktur und führt Manöver durch, die keine bekannte Technologie ermöglicht.
Was sagen Experten?
Fravor, ein erfahrener Kampfpilot mit 16 Jahren F/A-18-Erfahrung: „Das war nicht von dieser Welt. Ich will damit nicht sagen, dass es Aliens waren. Ich sage: Es war nicht irgendetwas, das wir haben."
Das AATIP-Programm (Advanced Aerospace Threat Identification Program) des Pentagon hatte den Nimitz-Fall untersucht und in seinen Abschlussberichten vermerkt: Keine Erklärung gefunden. Die PURSUE-Akten 2026 enthalten weitere Details zur Nimitz-Episode.

