Die Akten-Freigabe 2004
2004 übergab das brasilianische Luftwaffe-Kommando (COMDABRA) offiziell Teile der Operation-Prato-Akten an UFO-Forscher Ademar José Gevaerd. Die Unterlagen enthielten Hunderte von Seiten Zeugenaussagen, Fotos und 8mm-Filmaufnahmen der Objekte sowie medizinische Berichte der verletzten Bevölkerung.
Es war einer der ersten großen staatlichen UAP-Dokumenten-Releases der Geschichte — und zeigte: Die brasilianische Militäruntersuchung hatte die Phänomene von Colares vollständig dokumentiert, aber über Jahrzehnte geheimgehalten.
Kapitän Hollandas Zeugnis
Kurz vor seinem Tod 1997 gab Kapitän Uyrangê Hollanda — Leiter der Operation Prato — ein ausführliches Interview. Er sagte: „Wir haben die Objekte gesehen. Wir haben sie fotografiert. Sie waren real. Und wir wussten nicht, was sie waren."
Er beschrieb, wie sein Team versucht hatte, Kontakt aufzunehmen — Lichtsignale, Spiegel — ohne Reaktion. Die Strahlen hatten Personen verletzt; er selbst sei von einem Strahl in geringer Intensität getroffen worden.
Bedeutung für PURSUE
Die brasilianischen Akten sind ein Präzedenzfall für staatliche UAP-Transparenz. Die PURSUE-Veröffentlichung 2026 ist strukturell vergleichbar — und enthält möglicherweise CIA/NSA-Kopien des brasilianischen Materials.

