Wer ist David Grusch?
David Grusch war bis 2023 Geheimdienstoffizier bei der USAF und dem National Reconnaissance Office (NRO) — und war Teil des AARO (All-domain Anomaly Resolution Office), dem offiziellen UAP-Untersuchungsbüro des Pentagon. Im Juni 2023 wandte er sich mit einem Whistleblower-Bericht an den Kongress.
Was behauptete er?
Grusch sagte aus, die USA betrieben seit Jahrzehnten ein geheimes Programm zur Bergung und Untersuchung nicht-menschlicher Raumschiff-Wracks — darunter auch „biologisches Material nicht-menschlicher Herkunft". Er berief sich auf über 40 Ersthand- und Zweithandzeugen aus Regierungs- und Militärkreisen.
Am 26. Juli 2023 sagte Grusch vor dem Repräsentantenhaus unter Eid aus — ein rechtlich erheblicher Schritt. Falschaussagen vor dem Kongress sind strafbar.
Reaktionen und PURSUE 2026
Das Pentagon erklärte, keine Belege für die Existenz solcher Programme gefunden zu haben. Die PURSUE-Akten 2026 enthalten umfangreiche AARO-Untersuchungsberichte — keine bestätigen Crash-Recovery-Programme. Die 162 Dokumente zeigen UAP-Sichtungen, aber keine Bergungsoperationen.
Grusch bezeichnet die freigegebenen Akten als „erste Schicht" und behauptet, das eigentlich Brisante sei noch zurückgehalten.

