Der Abfangversuch
In der Nacht des 19. September 1976 empfingen die Kontrolleure des Flughafens Teheran Berichte von Zivilisten über ein leuchtendes Objekt am Himmel. General Yousefi, diensthabender Offizier, schickte zwei F-4 Phantom der Kaiserlichen Iranischen Luftwaffe zur Untersuchung.
Der erste Pilot näherte sich dem Objekt — das helle Licht war so intensiv, dass es nach eigener Aussage wie ein "Schibboleth-Stern" wirkte, nur viel größer und heller. Als er zu nahe herankam, versagten alle seine Avionik-Systeme und er brach ab — ein Phänomen das auch bei Malmstrom AFB dokumentiert wurde. Der zweite Jet übernahm.
Der Abschussversuch
Als Pilot #2 einen AIM-9-Sidewinder-Raketenabschuss einleitete, versagten sofort alle seine Waffenelektronik-Systeme: kein Radar-Lock, keine Kommunikation. Gleichzeitig trennte sich vom Hauptobjekt ein kleineres Objekt, das direkt auf den Jet zukam — der Pilot wich aus. Das kleine Objekt flog vorbei, kehrte zurück zum Hauptobjekt und wurde absorbiert.
Der DIA-Bericht
Das US-Verteidigungsministerium erfuhr vom Vorfall und erstellte einen eigenen Bericht. Das Defense Intelligence Agency (DIA) Dokument vom Dezember 1976 — per FOIA 2007 freigegeben — bewertet den Fall als "outstanding case" und stellt fest: Alle Zuverlässigkeitskriterien (Zeuge, Instrument, Konsistenz) seien auf höchstem Niveau erfüllt.

