Die Nacht des 19. September 1961
Betty und Barney Hill fuhren auf dem Heimweg von Kanada durch die White Mountains in New Hampshire. Gegen 22:30 Uhr bemerkten sie ein Licht am Himmel, das sich ihrem Auto näherte. Barney stoppte, stieg aus und sah durch ein Fernglas: ein großes, scheibenförmiges Objekt mit Fenstern — und Gestalten darin.
Er rannte zurück ins Auto und fuhr davon. Beide hörten ein summendes Geräusch — und wachten 50 Kilometer weiter auf, ohne Erinnerung an die Zwischenzeit. Ihre Uhren liefen falsch. Bettys Kleid war zerrissen. Barneys Schuhe zeigten ungewöhnliche Abnutzung.
Die Hypnose-Sitzungen
1963 und 1964 unterzogen sich beide auf Anraten ihres Arztes Hypnose-Sitzungen bei Dr. Benjamin Simon — einem renommierten Psychiater und Army-Veteranen. Unabhängig voneinander berichteten beide von identischen Erlebnissen: medizinischen Untersuchungen durch humanoide Wesen an Bord eines Schiffes.
Die Sternenkarte
Das bis heute faszinierendste Detail: Betty Hill zeichnete unter Hypnose eine Sternenkarte, die die Heimat der Wesen zeigen sollte. 1969 identifizierte die Astronomin Marjorie Fish diese Karte als das Zeta-Reticuli-Sternensystem — eine damals praktisch unbekannte Doppelsternanordnung, die erst nach 1969 in Katalogen erschien. Betty hätte diese Information 1961 nicht kennen können.

