Der Vorfall
Am 5. November 1975 fuhr Travis Walton mit seinem Holzfäller-Team durch den Apache-Sitgreaves Nationalwald in Arizona, als sie ein leuchtendes Objekt am Himmel bemerkten. Travis stieg aus dem Pickup und näherte sich dem Objekt — ein Lichtstrahl traf ihn und schleuderte ihn zu Boden.
Die anderen sechs Männer flohen erschrocken. Als sie zurückkehrten, war Travis verschwunden. Fünf Tage und sechs Stunden später tauchte er verstört und dehydriert in einem Telefon-Häuschen der nächsten Stadt auf.
Die Untersuchung
Der Fall wurde von der Sherriff-Behörde, dem Nationalen UFO-Berichtszentrum (NUFORC) und mehreren unabhängigen Forschern untersucht. Alle sechs Zeugen legten Lügendetektortests ab — alle bestanden. Travis selbst bestand 1975 (mit einem unklaren Ergebnis in einem Test) und 1993 eindeutig.
Auffällig: Die sechs Kollegen hatten unmittelbar nach dem Verschwinden von Travis praktisch kein Motiv gelogen zu haben — sie wurden zunächst als Mordverdächtige behandelt.
Travis Waltons Bericht
Walton beschrieb medizinisch anmutende Untersuchungen durch Wesen, die er als humanoid beschrieb. Die Details seines Berichts — einschließlich Beschreibungen der Umgebung — waren konsistent über Jahrzehnte.
1993 verfilmte Paramount Pictures die Geschichte als „Fire in the Sky". Walton distanzierte sich von der dramatisierten Darstellung; sein Bericht selbst ist deutlich weniger dramatisch als der Film.

